SAP Basis Eingehende und ausgehende Last überwachen

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Eingehende und ausgehende Last überwachen
Wie werden in den nächsten Jahren die SAP-Basis-Trends aussehen?
Die zunächst wichtigsten Werte sind die Anzahl der Transaktionsschritte Transaktionsschritt (Spalte # Schritte) und die mittlere Antwortzeit (Ø Zeit). Ein Transaktionsschritt entspricht im Dialog-Task einem Bildwechsel, d. h. einem Auftrag, den die SAP-Komponente für einen Benutzer ausführt. Der häufig verwendete englische Begriff Dialog Step ist allerdings verwirrend, da Transaktionsschritte nicht nur im Dialog-Task, sondern auch im Hintergrund-Task, im Verbuchungs-Task und im Spool-Task ausgeführt werden.

Eine SAP-Transaktion erstreckt sich in der Regel über mehrere Transaktionsschritte (Bildwechsel). Während dieser Schritte werden Daten wie Variablen, interne Tabellen und Bildschirmlisten aufgebaut und im Hauptspeicher des Applikationsservers gehalten. Diese Daten bezeichnet man als Benutzerkontext. In der Regel werden die Schritte einer Transaktion von unterschiedlichen Dialog-Workprozessen ausgeführt, d. h., der erste Transaktionsschritt wird vielleicht vom Workprozess Nr. 3 ausgeführt, der zweite Schritt vom Workprozess Nr. 4 etc. Zu Beginn eines Transaktionsschrittes muss daher der Benutzerkontext dem entsprechenden Workprozess zugänglich gemacht werden. Dieser Vorgang heißt Roll-in. Die technischen Vorgänge beim Roll-in (z. B. das Kopieren von Daten in den lokalen Speicher des Workprozesses) werden in Kapitel 6, »Speicherkonfiguration«, im Detail dargestellt. Analog zum Roll-in zu Beginn eines Transaktionsschrittes wird zum Ende eines Transaktionsschrittes ein Roll-out, also die Sicherung der aktuellen Benutzerdaten, durchgeführt. Die Länge des Roll-ins wird als Roll-in-Zeit, die Länge des Roll-outs als Roll-out-Zeit bezeichnet. Bitte beachten Sie, dass der Roll-out nicht zur Antwortzeit eines Transaktionsschrittes beiträgt. Beim Roll-out, d. h. beim Kopieren des Benutzerkontextes aus dem lokalen Speicher des Workprozesses in den Roll-Speicher, sind die Daten des Benutzers bereits vorher an den Präsentationsserver übertragen worden.

Das Verständnis für die Struktur und Funktionsweise des Systems ist insbesondere für die IT-Administration wichtig. Nicht umsonst ist „SAP Basis Administrator“ ein eigenes Berufsfeld. Auf der Seite www.sap-corner.de finden Sie nützliche Informationen zu diesem Thema.
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Mit dem Virtual CodeProfiler können Sie automatisch Risiken im ABAP-Code identifizieren und Fehler korrigieren. Der CodeProfiler für ABAP ist vollständig in SAP integriert und basiert auf der von Virtual Forge entwickelten und patentierten globalen Daten- und Kontrollflussanalyse. Diese Lösung hilft dabei sicherzustellen, dass in ABAP geschriebene Anwendungen keine Sicherheits-, Compliance- oder Qualitätslücken aufweisen. Damit sind SAP-Systeme vor unerlaubtem Zugriff geschützt und erfüllen die Anforderungen interner und externer Prüfer. Zugleich steigert der CodeProfiler die Leistung der SAP-Systeme und senkt Kosten.

Diese Liste erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, sie soll vielmehr die Komponenten einführen, die Ihnen begegnen. Die vollständige Komponentenübersicht von SAP NetWeaver finden Sie auf der SAP-Homepage unter http://scn.sap.com/community/netweaver. Die Datenbank ist das Medium zur permanenten Speicherung von Daten. Neben den SAP-eigenen relationalen Datenbanken (SAP HANA, SAP MaxDB, Sybase ASE) unterstützt SAP die Verwendung von Datenbanken wichtiger Hersteller (IBM, Oracle, Microsoft).

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Eine Übersicht über die im Cache befindlichen Daten erhalten Sie im ICM-Monitor unter der Funktion Springen > HTTP Server Cache > Anzeigen.

Die Freeware Scribble Papers ist ein "Zettelkasten", in dem sich Daten aller Art ablegen lassen. Er nimmt sowohl eingegebene Texte als auch Grafiken und ganze Dokumente auf. Die Daten werden in Ordnern und Seiten organisiert.

Was haben RFC Schnittstellen und RFC Sicherheit mit dem Theaterstück der „Hauptmann von Köpenick“ und dem Science-Fiction-Film „Minority Report“ zu tun? Vermutlich mehr als Ihnen lieb ist! RFC Sicherheit und Theater?! Deutschland, Berlin, 1906: Der sechsundvierzigjährige Schuster Wilhelm Voigt träumt von der Rückkehr in ein normales Leben.
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