SAP Basis Integration von SAP-Hinweisen

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Integration von SAP-Hinweisen
Cache-Mechanismen
Bei einem asynchronen RFC (aRFC) wartet der Sender nach dem Starten des RFCs nicht, bis der Empfängerprozess den RFC komplett bearbeitet hat. Stattdessen setzt der Sender nach dem Start des RFCs seine Arbeit fort. Damit kann ein Sender parallel mehrere aRFCs initiieren. Bei einem synchronen Aufruf kann dagegen immer nur ein RFC laufen, da der Sender auf das Ende der Bearbeitung wartet.

Von diesem Moment an sind keine ändernden Datenbankoperationen mehr möglich. Diese Situation heißt im Umfeld von DB2 for LUW und Oracle Archiver Stuck. Die Datenbankinstanz schreibt eine Fehlermeldung in die Datenbankfehlerprotokolldatei (für DB2 for LUW z. B. db2-diag.log: »SQL0964C The transaction log for the database is full«, bei Oracle z. B. den Eintrag »All online log files need archiving«).

Einige nützliche Tipps aus der Praxis zum Thema SAP Basis finden Sie auch auf der Seite www.sap-corner.de.
SAP Extended Memory
Den Performance-Trace starten und stoppen Sie über die Schaltflächen Trace einschalten und Trace ausschalten in Transaktion ST05. Pro Applikationsserver kann nur ein Performance-Trace gleichzeitig erzeugt werden. Im Feld Trace-Zustand finden Sie die Information, ob bereits ein Trace eingeschaltet ist, und den Benutzer, der den Trace aktiviert hat. Beim Starten des Trace erscheint eine Selektionsmaske, in die Sie den Benutzer eintragen können, für den der Trace aktiviert werden soll. Standardmäßig ist hier der Benutzername eingetragen, unter dem Sie sich angemeldet haben. Ändern Sie diesen Namen, wenn Sie die Aktionen eines anderen Benutzers tracen wollen. Der Benutzer, der den Trace aktiviert hat, muss also nicht derselbe sein wie der Benutzer, dessen Aktionen aufgezeichnet werden.

Diese werden nach demselben Muster wie Onlinebenutzer verteilt. Solange der RFC-Client die Verbindung offen hält, werden weitere RFCs auf derselben Instanz prozessiert. Schließt ein Client die Verbindung, wird der nächste RFC neu verteilt.

Tools wie z.B. "Shortcut for SAP Systems" sind bei der Basisadministration extrem nützlich.

Der Hauptspeicherbedarf und der Festplattenbedarf werden in MB angegeben und der Bedarf an I/O-Kapazität in Zugriffen pro Sekunde, also in allgemein üblichen Einheiten.

Um die vielen Informationen zum Thema SAP - und auch anderen - in einer Wissensdatenbank zu speichern, eignet sich Scribble Papers.


Allerdings können Probleme mit quadratischer Abhängigkeit durch intelligente Programmierung in der Regel auf Abhängigkeiten der Art t = O(n × log n) zurückgeführt werden.
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